Der Text führt das Konzept der Intersektionalität in die Arbeit der Gewaltprävention ein, das heißt einen Ansatz, durch den Mehrfachdiskriminierungen aufgrund unterschiedlicher Kategorisierungen einer Person sichtbar werden. Die Auseinandersetzung mit Mehrfachdiskriminierungen führt zum Erkennen von struktureller Gewalt in der Gesellschaft und den epistemischen Mechanismen, durch die diese reproduziert werden. Nach der Darstellung des Ansatzes werden methodisch-didaktische Vorschläge für praktische Arbeit gemacht.

Autoren

  • Mart Busche und Olaf Stuve