„Jamal al-Khatib – Mein Weg“

Pädagogische Materialien in Videoformaten
www.turnprevention.com

„Jamal al-Khatib – Mein Weg!“ ist eine Online-Kampagne von Turn e.V. Mit einem Ansatz der narrativen Biografiearbeit produziert das Projekt partizipative Videos mit alternativen Narrativen zu jihadistischer Online-Propaganda. Im Rahmen eines Online-Streetwork-Formats bietet Turn e.V. eine Reihe unterschiedlicher Fortbildungsangebote mit Themen rund um Extremismusprävention an. 

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#extremtour – Islamismus im Netz

Wissensvermittlung, Informationsmaterial
www.we-like.com

#extremtour ist ein Online-Informationsangebot von jungagiert e.V. in Kooperation mit jugendschutz.net für Jugendliche rund um die Themen Islam, Islamismus und Diskriminierung.

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#vrschwrng

Wissensvermittlung, Informationsmaterial
https://berghof-foundation.org/work/projects/vrschwrng

Das Modellprojekt „#vrschwrng – Ein interaktives Toolkit gegen Verschwörungstheorien“ zielt darauf ab, Jugendlichen einen Raum zu bieten, um sich kritisch mit Verschwörungstheorien, den zugrunde liegenden Narrativen sowie entsprechenden Einstellungsmustern auseinanderzusetzen.

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ABAT Online -Salafismus

Modus – Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung gGmbH
www.modus-zad.de

Das Projekt zielt darauf ab, aktuelle salafistische Narrative und Diskursstränge im Netz zu analysieren und daraus praxisrelevantes Wissen und Trends zu ermitteln.

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AntiAnti

Workshops und Peer2peer-Angebote für Jugendliche, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.wirsindantianti.org

Das Projekt AntiAnti bietet an neuen medialen Lebenswelten orientierte Workshops zu den Themen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus an. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche in Präsenz- und Online-Formaten für menschenverachtende Ideologien im Netz zu sensibilisieren und mit ihnen Strategien für die aktive Auseinandersetzung mit diesen zu entwickeln.

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Antworten-auf-Salafismus.de

Informationsmaterial, Interaktive Medienangebote, Pädagogische Materialien
www.antworten-auf-salafismus.de

Antworten auf Salafismus ist eine Plattform des Bayerisches Netzwerk für Prävention und Deradikalisierung gegen Salafismus. Sie bietet umfassende Informationsangebote sowohl für Jugendliche als auch für pädagogische Fachkräfte.

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Bildmachen

Medienpädagogische Präventionsmaßnahmen für Jugendliche, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.ufuq.de

Das Projekt bildmachen fördert mit Workshops die kritische Medienkompetenz von Jugendlichen im Umgang mit religiös-extremistischen Ansprachen. In Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte werden medienpädagogische Anregungen gegeben, die Jugendliche gegen extremistische Ansprachen stärken sollen.

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Canan Korucu

Ufuq e.V.
canan.korucu@ufuq.de

Canan Korucu ist Co-Geschäftsführerin von ufuq.de. Zu ihren aktuellen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählen u.a. rassismuskritische Bildungsarbeit, Online-Prävention sowie antimuslimischer Rassismus.

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Cilli Pogodda

Institut für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin

Cilli Pogodda ist promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kolleg-Forschungsgruppe “Cinepoetics – Poetologien Audiovisueller Bilder” am Institut für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin. In ihrer Dissertation hat sie sich mit dem Zusammenhang von Medientechnologie und Affekt in den audiovisuellen Bildern des Irak-Krieges befasst. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Genretheorie, Affekt im Dokumentarfilm, die GoPro-Bewegung sowie die Entwicklung digitaler Methoden für die Film- und Medienanalyse.

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DemoRESILdigital – demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate Speech

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
www.uni-muenster.de

Das Projekt DemoRESILdigital widmet sich der Analyse der Verbreitung und Wirkung von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate speech auf verschiedene Zielgruppen. Auf Basis des zu entwickelnden Wirkungsmodells werden im Rahmen dieser interdisziplinären Forschungsgruppe geeignete Interventions- und Präventionsmaßnahmen zur Förderung demokratischer Resilienz identifiziert und implementiert.

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Den Extremismus entzaubern!

Workshops für Jugendliche, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.violence-prevention-network.de

Das Modellprojekt „Den Extremismus entzaubern!“ stellt eine Antwort auf den wachsenden Bedarf dar, dem Phänomen des religiös begründeten Extremismus in Hessen durch präventive politische Bildungsarbeit zu begegnen. Ziel ist die Aufklärung über Extremismus und Rekrutierungsstrategien sowie die Erarbeitung von Handlungsstrategien für Jugendliche bei Anzeichen einer Radikalisierung in der Gleichaltrigengruppe.

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Dr. Ali Ghandour

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Dr. Ali Ghandour wurde 1983 in Casablanca geboren. Er studierte von 2004 bis 2009 an der Universität Leipzig Arabistik und Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Islamwissenschaft. Von 2012 bis 2017 wurde er in der Islamischen Theologie im Rahmen des Graduiertenkollegs Islamische Theologie promoviert. Seit 2012 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Islamische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

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Dr. Bernd Zywietz

jugendschutz.net
bz@jugendschutz.net

Bernd Zywietz ist Leiter des Bereichs Politischer Extremismus bei jugendschutz.net, Film- und Medienwissenschaftler. Arbeit zu extremistischer Online-Propaganda, v.a. der Videos des „Islamischen Staats“ sowie medialer bzw. formalästhetischer Propagandagestaltung und -rhetorik. Vorstandsmitglied des Netzwerk Terrorismusforschung e.V. und Herausgeber der Buchreiche „Aktivismus- und Propagandaforschung“.

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Dr. Friedhelm Hartwig

Modus – Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung gGmbH
Friedhelm.Hartwig@modus-zad.de

Dr. Friedhelm Hartwig arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter für modus | zad mit dem Schwerpunkt religiös begründeter Extremismus Online. Gemeinsam mit Till Baaken konzipierte er die Studie „Aktuelle Begriffe, Akteure und Trends salafistischer (Online-)Diskurse und Implikationen für die Praxis der Radikalisierungsprävention (ABAT)“ sowie die Studie "Korrelationen der religiös begründeten englischsprachigen und deutschsprachigen Extremismusperipherie auf YouTube und Implikationen für die Radikalisierungsprävention (KorRex)".

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Dr. Harald Weilnböck

Cultures interactive e.V.
weilnboeck@cultures-interactive.de

Dr. habil. Harald Weilnböck ist als Mitbegründer von Cultures Interactive e.V. seit langem in Konzeption und Praxis von intensivpädagogischer Extremismusprävention und Distanzierung tätig.

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Dr. Jan Skudlarek

Philosoph und Autor

krisenschauspieler@gmail.com

Dr. Jan Skudlarek ist promovierter Philosoph und beschäftigt sich in seinen Büchern und Artikeln mit gesellschaftsphilosophischen Themen. Seit der Corona-Krise arbeitet Skudlarek vermehrt in der Verschwörungstheorie-Aufklärung – u.a. im Rahmen von (Online-)Workshops klärt er über konspiratives Denken auf. Er arbeitet als Ethik-Dozent an einer Berliner Fachhochschule. Im wiss. Beirat von veritas – Der Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen. Zuletzt erschien „Wahrheit und Verschwörung“ (2019) bei Reclam. Unterwegs auf Twitter und Instagram.

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Dr. Josephine Schmitt

Center for Advanced Internet Studies (CAIS) GmbH
josephine.schmitt@cais.nrw

Dr. Josephine Schmitt ist als Forschungsreferentin am Center for Advanced Internet Studies (CAIS) in Bochum tätig. Sie forscht u.a. zu Inhalt, Verbreitung und Wirkung von Hate Speech, extremistischer Propaganda und (politischen) Informations- und Bildungsangeboten im Internet. 

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Dr. Lena Frischlich

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
lena.frischlich@uni-muenster.de

Dr. Frischlich ist Leiterin der Forschungsgruppe "DemoRESILdigital- Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake news, Fear- und Hate speech". Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Propaganda und Gegenangebote, Intergruppenbeziehungen und Intergruppenkommunikation und Positive Medienwirkung.

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Dr. Lothar Häberle

Lindenthal-Institut Köln

Dr. Lothar Häberle ist stv. Direktor und wissenschaftlicher Referent des Lindenthal-Instituts in Köln. Er ist (Mit-)Herausgeber von drei Büchern, die sich neben Familienpolitik und -recht vor allem mit dem Religionsverfassungsrecht, mit Religionsfreiheit, Toleranz, Religionsrecht, Meinungsfreiheit und Internetrecht beschäftigen. Ein anderer Arbeitsschwerpunkt liegt im Europäischen Asyl- und Flüchtlingsrecht, für dessen dringend benötigte Reform er inzwischen einen eigenen Vorschlag entwickelt hat.

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Dr. Mahmud El-Wereny

Universität Göttingen

Dr. Mahmud El-Wereny ist Islamwissenschaftler und arbeitet am Institut für Soziologie/Lehrstuhl für sozialwissenschaftliche Religionsforschung der Universität Göttingen. Zuvor verantwortete er den Arbeitsschwerpunkt Religiöser Extremismus (Islamismus/Salafismus) am Institut für Demokratieforschung derselben Universität sowie den Bereich Prävention von islamistischer Radikalisierung im Stabsbereich Prävention des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Dr. El-Wereny arbeitet zu den Schwerpunkten Wandel von Religion und religiöser Autorität, Salafismus, Islam(ismus) im Cyberspace, qualitativer Religionsforschung und Normenlehre des Zusammenlebens. Zuletzt erschien von ihm u.a.: Radikalisierung im Cyberspace. Die virtuelle Welt des Salafismus im deutschsprachigen Raum – ein Weg zur islamistischen Radikalisierung?

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Dr. Meltem Kulaçatan

Goethe-Universität Frankfurt

Meltem Kulaçatan, Dr. phil., ist Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin. Sie forscht und lehrt an der Goethe-Universität Frankfurt. Im Herbstsemester 2016/2017 war sie als Gastprofessorin für Islamische Bildung und Theologie an der Universität Zürich am Religionswissenschaftlichen Seminar tätig. Im Januar 2017 war sie als Gastdozentin im Rahmen der Carl von Ossietzky – Gastdozentur am Center for Migration, Education and Cultural Studies an der Universität Oldenburg tätig. Sie studierte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Islamische Religionslehre (Erziehungswissenschaftliche Fakultät, EWF) und Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Moderner Vorderer Orient. Von 2009 bis 2015 forschte und lehrte sie an der Friedrich-Alexander-Universität als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa. Sie ist Mitglied im Rat für Migration und im Cornelia-Goethe-Centrum. Ihre Schwerpunkte sind Jugend, Islam, Migration, Gender und Feminismus sowie islamistische Radikalisierung und Radikalisierungsprävention in Deutschland.

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Dr. Michael Kiefer

Universität Osnabrück

Michael Kiefer studierte Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie in Köln. Dort promovierte er im Fach Islamwissenschaften zum Schulversuch Islamkunde in Nordrhein-Westfalen. Kiefer befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit den Themenfeldern Antisemitismus, Islamismus und Radikalisierungsprävention und hat hierzu zahlreiche Publikationen vorgelegt. Michael Kiefer hat im März 2021 den Ruf der Uni Osnabrück für die Professur Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft mit dem Schwerpunkt muslimische Wohlfahrtspflege angenommen. Derzeit vertritt er in Vollzeit die Professur.

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Dschihadismus im Internet: Die Gestaltung von Bildern und Videos, ihre Aneignung und Verbreitung

Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
www.ifeas.uni-mainz.de

Das Projekt DiI erforscht Inhalte und Gestaltung dschihadistischer Propaganda-Videos im Internet sowie deren Wirkung auf die Zuschauer. Zudem wird eine Online-Plattform zur Analyse dschihadistischer Videobotschaften entwickelt, die als Informationsquelle insbesondere für Politik, Behörden, Bildungs- und Präventionsinitiativen genutzt werden kann.

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Fehime Özmen

JUGENDSCHUTZ.NET
fo@jugendschutz.net

Fehime Özmen ist Religions- und Islamwissenschaftlerin M. A. und arbeitet bei jugendschutz.net in Mainz im Bereich Politischer Extremismus.

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Fidel Bartholdy

Mediale Pfade - Verein für Medienbildung e.V.
fidel.bartholdy@medialepfade.org

Fidel Bartholdy hat Nah- und Mitteloststudien mit Schwerpunkt Politikwissenschaften (B.A.) an der Philipps-Universität in Marburg sowie soziokulturelle Studien (M.A.) an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) studiert. Den Einsteig in die politische Bildung fand er über die Durchführung von Argumentationstrainings gegen Rechts. Er arbeitet seit 2018 als Projektleiter des vom Berliner Senat geförderten Projekts AntiAnti - Prävention von (Online-) Radikalisierung mit den Schwerpunkten Rechtsextremismus, Antisemitismus und Islamismus des Trägers mediale pfade - Verein für Medienbildung e.V.

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Hajdi Barz

RomaniPhen e. V.

Hajdi Barz ist derzeit ehrenamtliche Geschäftsführerin des RomaniPhen e. V. Sie ist langjähriges Mitglied der IniRromnja, hat einen Master of Education und publiziert zu den Themen Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja, Empowerment und rassismuskritische Didaktik und Standards.

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Hass im Netz

Informationsmaterial
www.hass-im-netz.info

Hass-im-Netz.info soll Fachkräften und der interessierten Öffentlichkeit die Arbeit des Fachbereiches Politischer Extremismus vorstellen. In Form von Beiträgen und Reports sollen aktuelle Entwicklungen und Trends der rechtsextremen und islamistischen Szene thematisiert werden.

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In*Berlin

Medienpädagogische Präventionsmaßnahmen für Jugendliche
www.cultures-interactive.de

In*Berlin ist ein Berliner jugendkulturelles Projekt von Cultures interactive e.V. Ziel des Projekts ist die Begleitung ausgewählter Jugendliche bei der Entwicklung ihrer eignen jugendkulturellen Projekte wie z.B. Rap-Songs, Videofilme, Podcasts.

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Interdisziplinäres Kompetenznetzwerk Radikalisierungsprävention

Thematische Vernetzungsprojekte für Multiplikator*innen und Fachkräfte
www.netzwerk-radikalisierungspraevention.com

Das Interdisziplinäre Wissenschaftliche Kompetenznetzwerk Radikalisierungsprävention ist ein Projekt der Denkzeit-Gesellschaft e.V., gefördert durch die Landeskommission Berlin gegen Gewalt. Ziel des Projekts ist die Förderung des fachlichen Austauschs und die Vernetzung zwischen Expert*innen und Praktiker*innen aus der Radikalisierungsprävention.

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Islam-ist

Wissensvermittlung, Informationsmaterial in popkulturellen Formaten
www.islam-ist.de

Islam-ist ist ein Online-Präventionsprojekt des Violence Prevention Network e.V. (VPN). Die Website informiert Jugendliche und junge Erwachsene rund um das Thema Islam mit einem erweiterten Glossar mit religiösen Grund- und Schlüsselbegriffen des Islam und einer umfassenden Videosammlung. Für Jugendliche besteht darüber hinaus die Möglichkeit mit dem Projektteam Kontakt aufzunehmen.

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Julian Ernst

Universität zu Köln
julian.ernst@uni-koeln.de

Julian Ernst ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehr- und Forschungsbereich Interkulturelle Bildungsforschung tätig. Zu Ernsts Arbeitsschwerpunkten zählen Medienkritik- und Medienkompetenz unter Jugendlichen, interkulturelle Didaktik, Hate Speech und Gegenbotschaften im Internet und Radikalisierungsprävention.

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jup! Berlin – das Jugendportal für Berlin

Informationsmaterial, Interaktive Medienangebote
www.jup.berlin

jup! Berlin ist das Jugendportal für Berlin für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren. Über das Informations- und Beteiligungsportal können sich Jugendliche zu verschiedenen Themen (u.a. Islamismus) informieren und haben die Möglichkeit, sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen, selbst Inhalte zu produzieren, sich beraten zu lassen, mitzureden und sich an politischen Prozessen zu beteiligen. 

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Lisa Bendiek

Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen

Lisa Bendiek arbeitet als politische Bildnerin, Autorin und Aktivistin in den Bereichen Antidiskriminierung und Rhetorik/ Kommunikation. Seit 2019 ist sie angestellt bei der Fachstelle Jugendhilfe des Kulturbüro Sachsen. (Link: https://kulturbuero-sachsen.de/arbeitsbereiche/fachstelle-jugendhilfe/) Ihre aktuellen Schwerpunkte sind rassismuskritische Weiterbildungen für Pädagog*innen, Forschung und Beratung zu migrationssensibler Pädagogik sowie Argumentationstrainings gegen Rechtspopulismus. Sie hat Ethnologie, Psychologie und Gender Studies in Hamburg, Halle (Saale) und Paris studiert.

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Mathieu Coquelin

Demokratiezentrum Baden-Württemberg
LAG Mobile Jugendarbeit/Streetwork Baden-Württemberg e. V.
Coquelin.M@diakonie-wuerttemberg.de

Mathieu Coquelin ist Leiter der Fachstelle Extremismusdistanzierung im Demokratiezentrum Baden-Württemberg. Er studierte Soziale Arbeit in Stuttgart und Sozialwirtschaftslehre in Esslingen. Seit einigen Jahren doziert er freiberuflich zu den Themen Extremismusprävention, Neosalafismus und Radikalisierungsprozesse am Zentrum für Islamische Theologie, für die Duale Hochschule Baden-Württemberg und die Akademie der Diözese Rottenburg Stuttgart.

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Max Barnewitz

Freiberuflicher Teamer
max.barnewitz@werteakademie.gut-goedelitz.de

Max Barnewitz studierte an der Universität Passau Staats- und an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Politikwissenschaften. Zurzeit studiert er Sozialwissenschaften im Master an der Universität Augsburg und ist seit 2017 in der schulischen wie außerschulischen politischen Bildung (u.a. für das Netzwerk Politische Bildung Bayern) tätig. Dort beschäftigt er sich vor allem mit Fragestellungen des demokratischen Entscheidens. Er ist zudem Teamer in kampagnenstark (JFF).

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PANDORA – Propaganda, Mobilisierung und Radikalisierung zur Gewalt in der virtuellen und realen Welt

Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg
www.pandora-projekte.de

Das Projekt untersucht welche extremistischen Vorstellungen und Symboliken im Internet und in sozialen Medien von extremistischen Gruppen verwendet werden und wie diese zu Radikalisierungsprozessen beitragen. Darauf basierend wird ein Monitoring-Modell zur Analyse extremistischer Radikalisierungsverläufe erstellt werden.

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PHÄNO_CULTURES

Medienpädagogische Präventionsmaßnahmen für Jugendliche
www.cultures-interactive.de

Das Projekt PHÄNO_Cultures ist ein jugendkulturelles Präventionsprojekt von Cultures interactive e.V. Es zielt darauf ab, kreative Zugänge und Formate einer Phänomen-übergreifenden Extremismusprävention zu erproben und diese mit jugendkulturellen sowie medienpädagogischen Ansätze zu vermitteln – etwa in Bezug auf demokratiefeindliche Inhalte und Anwerbestrategien durch soziale Medien, Internet, Film- und Musikproduktion von rechtsextremistischen und islamistischen Organisationen.

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Pierre Asisi

Ufuq e.V.

Pierre Asisi ist Politikwissenschaftler und Leiter des Projektes „kiez:story – ich sehe was, was du nicht siehst“. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Online-Präventionsprojekt “bildmachen”. Bevor er zu ufuq.de kam, leitete er ein Projekt zur Unterstützung von jungen Geflüchteten beim Übergang von Schule und Ausbildung in Spandau.

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Plan P. – Jugend stark machen gegen salafistische Radikalisierung

Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.ajs.nrw

„Plan P. – Jugend stark machen gegen salafistische Radikalisierung“ ist eine sechstägige Weiterbildungsreihe für Fachkräfte des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes in NRW. Die Weiterbildungsreihe führt in drei Modulen – Erkennen, Verstehen, Handeln – schrittweise an das Phänomen salafistischer Jugendsubkultur heran und vermittelt das nötige Wissen um Herausforderungen in der Jugendarbeit angemessen und mit differenziertem Blick zu begegnen.

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Prof. Dr. Diana Rieger

Ludwig-Maximilians-Universität München
Diana.Rieger@ifkw.lmu.de

Prof. Dr. Rieger ist  als Sozialwissenschaftlerin am Institut für Kommunikationswisschenschaft und Medienforschung der LMU tätig und forscht zu Hass, Radikalisierung im Internet. Sie interessiert sich u.a. für Radikalisierung durch das Internet, Kommunikationsformen in der Extremismusszene und Auswirkungen auf die Gesellschaft.

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Prof. Dr. Fahimah Ulfat

Institut für islamisch-religionspädagogische Forschung an der Universität Tübingen

Fahimah Ulfat ist Professorin für Islamische Religionspädagogik an der Universität Tübingen und Leiterin des Instituts für islamisch-religionspädagogische Forschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind empirische Jugendforschung und Unterrichtsforschung. Sie ist zuständig für die Ausbildung der Lehrkräfte für den islamischen Religionsunterricht an Gymnasien in Baden-Württemberg. https://uni-tuebingen.de/de/145950

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Prof. Dr. iur. Çefli Ademi

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Prof. Dr. iur. Çefli Ademi ist Volljurist und Islamrechtler mit Abschlüssen der Universitäten Bielefeld, Bucerius Law School (BLS) und Al-Azhar (Kairo) sowie längeren Studien- und Forschungsaufenthalten in Abu Dhabi, Jerusalem, Kairo und Amman. Er war Lehrbeauftragter u. a. an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bielefeld zum Verwaltungs-, Zivil- und Zivilprozessrecht sowie stellvertretender Leiter des Fachbereichs Recht der Stadt Gütersloh. 2011 promovierte er an der BLS im Strafprozess- und Verfassungsrecht. 2014 lehrte er als Visiting Scholar an der Cambridge University über islamische Jurisprudenz vor dem Hintergrund nationalstaatlicher Verfassungsordnungen. Seit 2018 ist Ademi Inhaber der Professur für islamische Normenlehre und ihre Methodologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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Prof. Dr. Mirjam Eser Davolio

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
mirjam.eserdavolio@zhaw.ch

Mirjam Eser Davolio ist Professorin für soziale Arbeit an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Jugendgewalt und Jugendstraffälligkeit, Djihadistische Radikalisierung, Migration und Integration und sozialarbeiterische Beratung.

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Prof. Dr. Stefan Weber

Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum Berlin

Prof. Dr. Stefan Weber ist der Direktor des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum in Berlin. Von 2007 bis 2009 lehrte er an der Aga Khan University in London und forschte zwischen 1996 und 2007 am Deutschen Archäologischen Institut (DAI) in Damaskus und am Orient-Institut Beirut (OIB). Er kuratierte Ausstellungen und leitete Forschungs-, (preisgekrönte) Restaurierungs- und Dokumentationsprojekte im Nahen Osten. Sein besonderes Interesse gilt der kulturellen Bildung und plurale Identität. Das Programm zu Flüchtlingen als Museumsführer (Multaka) wurde mehrfach ausgezeichnet.

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PROvention – Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus

Workshops und Peer2peer-Angebote für Jugendliche, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.provention.tgsh.de

PROvention, die Präventions-Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus in Schleswig-Holstein, berät Angehörige und Sozialraumakteur*innen, in deren Umfeld sich junge Menschen zu radikalisieren drohen oder bereits in der salafistischen Szene aktiv sind. Das Peer-Education-Workshopangebot von PROvention richtet sich an junge Menschen in Schleswig-Holstein und beschäftigt sich mit den Themenfeldern Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus. Die Angebote zielen darauf ab, Jugendliche darin stärken zu toleranten, selbstbewussten und kritischen Persönlichkeiten heranzuwachsen und ihnen die Möglichkeit geben sich über Diskriminierungserfahrung und Handlungsmöglichkeiten auszutauschen.

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Rami Ali

Turn e.V. – Verein für Gewalt- und Extremismusprävention
info@turnprevention.com

Rami Ali ist Referent u.a. an der Universität Wien und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro für Gesellschaft, Organisation und Entwicklung (think.difference). Er ist aktuell im Vorstand vom Verein TURN, wo er für das Präventionsprojekt „Jamal al-Khatib – Mein Weg!“ und das Monitoring jihadistischer Online Propaganda zuständig ist.

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Salam2you

Wissensvermittlung, Informationsmaterial
www.salam2you.de

Die Online-Prävention Salam2You rückt die Expertise junger engagierter und aufgeweckter Menschen ab 16 Jahren in den Mittelpunkt. Ein Ziel ist es, einseitige mediale Darstellungen durch gemeinsam entwickelten Online-Content für Soziale Medien aufzubrechen. Content umfasst Alltagsfragestellungen, Austausch von Lebensfragen und -erfahrungen.

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streetwork@online

Vorträge, Workshops für Jugendliche, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte
www.streetwork.online

Streetwork@online ist ein Präventionsprojekt von AVP e.V. (Akzeptanz Vertrauen Perspektive e.V.) mit dem Ziel, eine religiös begründete Radikalisierung von jungen Menschen im islamistischen Kontext zu verhindern. Das Projekt arbeitet mit einem erweiterten Ansatz der aufsuchenden Sozialarbeit, bei dem der Austausch mit jungen Menschen in sozialen Netzwerken gesucht wird. Neben dem Online-Streetwork als Kernarbeitsfeld bietet streetwork@online Workshops für Multiplikator*innen an, um diese für die Arbeit mit jungen Menschen in den Bereichen Radikalisierungsprozesse und Islamismus online zu sensibilisieren.

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Streitkultur 3.0

Wissensvermittlung, Informationsmaterial
www.digitale-streitkultur.de

Das Modellprojekt Streitkultur 3.0 sensibilisiert Jugendliche gegenüber Hass, Gewalt und Diskriminierung im Netz. Mittels der Lern-App werden die Medien- und Informationskompetenzen von Jugendlichen gestärkt und Handlungskompetenzen entwickelt. Dies befähigt sie zu einer kritischen Mediennutzung und ermöglicht ihnen zu demokratischen Werten und Gewaltfreiheit im Netz beizutragen.

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thinksocialnow 2.0

Wissensvermittlung,, Informationsmaterial, Online-Workshops
www.thinksocialnow.de

Think Social Now 2.0 erstellt positive Gegennarrative. Dazu bietet es neben Workshops und Schulungen auf verschiedenen Kanälen der Sozialen Medien präventive, alternative Videos, Bilder und Diskussionen rund um das Thema Gesellschaft an. Kompetenzen im Umgang mit dem Internet und Sozialen Medien sollen vermittelt werden und theologische Argumente für ein demokratisches Klima im Internet gestärkt werden.

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Thomas Scherer

Institut für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin

Thomas Scherer ist Doktorand der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kolleg-Forschungsgruppe ‘Cinepoetics – Poetologien Audiovisueller Bilder’. Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem audiovisuelle Metaphern, digitale Forschungsmethoden und Gebrauchsfilmanalyse. Er ist Mitherausgeber des Bandes Cinematic Metaphor in Perspective (2018) und seine Dissertation trägt den Titel Filmische Gemeinwohlappelle. Poetiken zeitgenössischer Propaganda (2021).

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Till Baaken

Modus – Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung gGmbH
till.baaken@modus-zad.de

Till Baaken ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei modus | zad. Sein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Erforschung von Online (De-)Radikalisierung und von Prozessen individueller Distanzierung sowie im Monitoring der Peripherie des Extremismus Online. Neben seiner Tätigkeit für modus | zad ist Till Associate Fellow beim Global Network on Extremism and Technology (GNET) sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Violence Prevention Network.

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ufuq.de

Wissensvermittlung und pädagogische Materialien
www.ufuq.de

Mit Handreichungen für pädagogische Fachkräfte, Beratungen und Fortbildungen für Fachkräfte sowie Praxisformaten für Jugendliche fördert ufuq.de Handlungskompetenzen im Umgang mit gesellschaftlicher und religiöser Diversität und unterstützt bei der Konzeption und Umsetzung von Angeboten der politischen Bildung und Präventionsarbeit. 

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X-Sonar – Analyse islamistischer Bestrebungen in sozialen Medien

Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld
www.uni-bielefeld.de

Das Verbundprojekt leistet praxisorientierte, interdisziplinäre Grundlagenforschung zum Verständnis extremistischer Interaktions- und Eskalationsdynamiken in sozialen Onlinenetzwerken. X-SONAR erforscht die Mechanismen der individuellen und kollektiven Gewaltdynamiken sowie die Selbstregulation von Radikalität in sozialen Online-Netzwerken.

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XGames – Radikalisierungsprävention für Jugendliche und junge Erwachsene

Partizipatives LiveGame für Jugendliche
www.io-3.de

XGames ist ein partizipatives LiveGame für Jugendliche und junge Erwachsene zur Extremismus- und Radikalisierungsprävention. Die Grundidee des Spiels ist es Jugendliche unmerklich mit Methoden, Argumenten und Denkweisen von extremistischen Gruppen zu konfrontieren und sie zu moralisch bedenklichen Handlungen im Spiel zu bewegen. Ziel ist es, den Jugendlichen bewusst zu machen, mit welchen einfachen Methoden Gedanken- und Handlungsbeeinflussungen durch radikale Gruppen stattfinden können, und ihren Sinn für Beeinflussungen zu schärfen.

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ZWISCHENTÖNE – Material

Pädagogische Materialien
www.zwischentoene.info

Das Projekt beinhaltet die Konzeption und Bereitstellung von didaktisch aufbereiteten Unterrichtsmodulen, in denen Themen und Perspektiven für den Unterricht in einer zunehmend pluralistischen (Post-)Migrationsgesellschaft aufgegriffen und erprobt werden. Dabei geht es um die Gestaltung exemplarischer Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufen I und II in den Fächern Geschichte, Politik, Ethik/Religion und Geografie, anhand derer sich allgemeine gesellschaftliche, historische und politische Fragestellungen multiperspektivisch diskutieren lassen.

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