Salafismus und Rechtsextremismus werden gemeinhin als männlich dominierte Phänomene wahrgenommen. Die Rolle von Mädchen und Frauen in den entsprechenden Gruppierungen sowie die Attraktivität dieser Gruppierungen für Mädchen und Frauen geraten dabei leicht aus dem Blick. Die Handreichung konzentriert sich auf eine Darlegung von geschlechtsspezifischen Motiven, Erziehungsidealen und Rollenerwartungen in beiden Phänomenbereichen. Damit bietet sie Handlungs- und Reflexionsoptionen für Praktiker*innen aus Jugendschutz und Jugendarbeit.

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