Triggerwarnung
Dieser Film enthält Darstellungen von sexualisierter Gewalt.

© 2021  Zahnd, Dalmeyer & Demont / JFF / BKM

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    Vero: Cheyenne Demont
    Jonas: Jannis Achermann
    Partygäste: Alina Hidic, Clarissa Karrasch, Franziska Jordan, Marvin Künne, René-Pascal Hirschmann, Sara Gülzow, Vincent van der Klugt

  • Credits einklappen

    Drehbuch und Regie: Hannah Dalmeyer
    Produktion:
    Yves Zahnd, Cheyenne Demont, Hannah Dalmeyer
    Kamera & Schnitt: Patrick Knittler
    Kostüme & Setdesign:
    Olivia Rogalla
    Produktionsleitung: Yves Zahnd
    Aufnahmeleitung: Dominik Tobi
    Ton & Sounddesign: Niklas Hörcher
    Beleuchter & Kameraassistenz: Jannik Mentzel
    Intimacy-Coordination: Julia Effertz
    Dramaturgie: Regina Stötzel
    Setfotos: Dirk Moeller
    Musik: Calvin Peters

Setfotos

 
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Videobotschaft

Das sagen die Filmemacher*innen

  • Was hat dich dazu bewogen, einen Film zu diesem Thema zu machen? einklappen

    Der Film thematisiert sexuelle Gewalt gegen Frauen im Alltag – nicht in einer dunklen Gasse, sondern mittendrin in der eigenen Bubble während einer Homeparty.
    Es ging uns darum, dem Zuschauer die Möglichkeit zu geben, die Perspektive einer jungen Frau einzunehmen, ohne sie zu stigmatisieren, oder in Klischees zu fallen. Daher war auch der Posten Regie und Drehbuch weiblich besetzt.

  • Was waren für dich die größten Herausforderungen im Bereich Technik und Gestaltung? einklappen

    Ich war nur mit der Organisation beschäftigt. Um alles Technische und Gestalterische kümmerte sich unsere Kamera und Regie. Was uns gefehlt hat sind drei weitere Personen in der Crew: Setrunner*in, weitere Techniker*in und eine Person, die sich ausschließlich um das Catering kümmert.

  • Wie viele Personen waren an der Produktion beteiligt und wie lang hat die Produktion (Planung, Dreh und Nachbearbeitung) gedauert? einklappen

    Insgesamt waren 20 Personen beteiligt.
    Die Stoffentwicklung begann im Oktober 2020, Ende Dezember begannen wir mit der konkreten Drehplanung. Gedreht haben wir Ende Februar für drei Tage (bzw. zwei – ein Tag war zur Probe und für den Setbau). Die Nachbearbeitung dauerte bis Juni.
    Alles in allem also etwa neun Monate.

  • Auf welche Schwierigkeiten bist du bei deinem Projekt gestoßen und welche Erfolge konntest du sammeln? einklappen

    Alles was man sich ausmalen kann. Für mich persönlich waren die zwei größten Erfolge die Förderung an sich und dass wir trotz Corona sicher drehen konnten.
    Mit der Förderung eröffneten sich zig Möglichkeiten! Zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Intimacycoordinatorin Julia Effertz. Alle – von den Schauspieler*innen bis zur Kamera – fanden die Arbeit mit ihr bereichernd. Sie schaffte nicht nur eine Atmosphäre der emotionalen Sicherheit am Set, sondern konnte auch eine natürliche Performance der Schauspieler*innen fördern.
    Corona war das größte Problem in jeder erdenklichen Hinsicht. Finanziell, logistisch und personell. Über Coronatests, Quarantänezeiten (vor und nach dem Dreh), Essenspläne (Mindestabstand und keine Selbstbedienung), Maskenpreise und möglicherweise infizierte Darsteller*innen habe ich mir am meisten Gedanken und Sorgen gemacht.